Prüftechnik

Funktionsumfang bei Prüfständen für Lenkungen

Auf kundenspezifischen Montageanlagen für Lenkungen von KIENER werden in halb- und vollautomatischen Montageabläufen Pkw- und Lkw-Lenkungen aller Art montiert. Innerhalb dieser Montageabläufe müssen die einzelnen Lenkungen vollautomatisch geprüft und gegebenenfalls eingestellt werden. Die jeweilige Lenkung wird hierbei mechanisch und elektrisch angeschlossen. Anschließend läuft ein Prüfprogramm ab. Während dieses Prüfprogrammablaufes werden an der Lenkung die unterschiedlichsten Parameter abgefragt und gegebenenfalls eingestellt. Das Ergebnis eines jeden Prüfablaufes wird auf einem Bildschirm in Form von Kurven, Diagrammen und Zahlenwerten angezeigt. Am Ende des Prüfablaufes wird über das Programm entschieden, ob diese Lenkung als Gut oder Schlecht weiter bearbeitet wird.

 

Funktionsumfang bei Prüfständen für Kfz-Pumpen

Auf kundenspezifischen Montageanlagen für Kfz-Pumpen, hier im Speziellen Versorgungs-Pumpen für hydraulische Servolenkungen, werden solche Baugruppen in halb- und vollautomatischen Montageabläufen in einer großen Typen-Vielfalt produziert. An mehreren Positionen des Produktions-Ablaufs werden die Versorgungs-Pumpen mittels elektronischer Kommunikation zunächst typspezifisch konfiguriert und dann diversen Funktionstests unterzogen. Dazu müssen die Versorgungs-Pumpen auch mit Hydraulik-Flüssigkeit befüllt und nach Abschluss der Prüfungen wieder entleert werden. Bei den Prüfungen wird insbesondere ermittelt, ob alle geforderten Funktionen erfüllt sind und Leistungs-Merkmale eingehalten werden. Neben den Funktionsprüfungen erfolgen zusätzlich auch sehr spezielle Messungen, mit denen die Einhaltung der maximal zulässigen Geräusch-Entwicklung geprüft wird.

 

Funktionsumfang bei Pneumatischen Dichtheitsprüfständen

Verschiedene Bauteile, welche auf Montageanlagen von KIENER in halb- und vollautomatischen Montageabläufen montiert werden, müssen während oder am Ende des Montagablaufes als komplette Baugruppe auf Dichtigkeit geprüft werden. Hierbei kommen entweder das Differenzdruckverfahren oder das Masseflussverfahren zum Einsatz. Je nach Anforderung erfolgt die Prüfung mittels Über- oder Unterdruck. Bei beiden Verfahren wird die Baugruppe an eine Luft- oder Gasleitung angeschlossen und es wird entweder Luft oder Gas in die Baugruppe gepumpt oder die vorhandene Luft aus der Baugruppe wird abgesaugt bis der sogenannte Prüfdruck erreicht ist. Je nach Verfahren wird nun kontrolliert, ob der Prüfdruck zunimmt, abnimmt oder gleich bleibt. Das Ergebnis einer jeden Prüfung wird auf einem Bildschirm in Form von Kurven, Diagrammen und Zahlenwerten angezeigt. Anschließend wird über das Programm entschieden, ob diese Baugruppe als Gut oder Schlecht deklariert werden kann.

 

Einsatzbereich

Einsatzbereich der Prüfstände ist überall dort, …

–  wo aus Einzelteilen Baugruppen montiert werden und diese während des Zusammenbaus oder am Ende des Montageablaufes auf Funktion oder Dichtigkeit geprüft werden müssen.

–  wo für eine korrekte Funktion zunächst entsprechende Einstellungen vorgenommen werden müssen, deren Ergebnisse zu kontrollieren sind.

 

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